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„Goldcrest Manor - Sunlit Grove“ von Yvy Kazi / Rezension

Hey ihr!


Kennt ihr schon „Goldcrest Manor - Sunlit Grove“ von Yvy Kazi? Das Buch hat 448 Seiten und ist am 28. November 2025 im LYX-Verlag erschienen.

 

Um was es geht:

 

Maeve ist eine talentierte Dressurreiterin und ihr Traum ist es, bei Olympia mitzumachen. Als die Belästigungen von ihrem Trainer Paul immer schlimmer werden, entschließt sie sich, Archie, welcher während des Sommers auf Goldcrest Manor wohnt, zu fragen, ob dieser ihren Freund spielen möchte, um Paul zu signalisieren, dass sie absolut nichts von ihm möchte. Archie lässt sich auf das alles ein, da er selbst weiß, wie es ist, sich niemandem anvertrauen zu können. Umso mehr Zeit die beiden jedoch miteinander verbringen, desto weniger gespielt fühlen sich ihre Gefühle an …

 

Die Charaktere:

 

Maeve ist eine zielstrebige junge Frau, welche hart für ihren Traum kämpft, bei Olympia teilzunehmen. Sie liebt ihre Tiere über alles und möchte sich eigentlich von nichts und niemandem, auch nicht von Männern, von ihrem Ziel ablenken lassen.

Archie hatte es in seinem Leben nicht besonders leicht, auch wenn man das auf den ersten Blick nicht vermuten würde. Er konnte sich nie wirklich jemandem anvertrauen, und es fällt ihm deshalb schwer, anderen zu vertrauen.

Ich mochte die Protagonisten an und für sich sehr und fand die Nebencharaktere ebenfalls ganz gut, auch wenn diese nicht unbedingt besonders erinnerungswürdig waren.

 

Die Umsetzung:

 

Da die Bücher der Reihe unabhängig voneinander lesbar sind, habe ich mit diesem hier gestartet, da mich das Fake Dating sehr angesprochen hat und ich mal wieder Lust auf eine Geschichte mit Farm-/Reitgestüt-Vibes hatte.

Der Schreibstil ist fließend zu lesen, einfach gehalten, sehr bildlich und konnte die Atmosphären in den verschiedenen Szenen sehr gut einfangen.

An sich fand ich die Geschichte gut, jedoch muss ich sagen, dass mein Hauptproblem war, dass sich die Handlung oft sehr gezogen hat. Öfter kam es mir vor, als würde die Geschichte einfach nicht vorangehen.

Das Fake Dating und generell die Thematik mit dem Reitgestüt mochte ich, und auch die Richtung, in der sich die Beziehung der beiden entwickelt hat, gefiel mir. Aber irgendwie blieben die großen Emotionen für mich ein bisschen auf der Strecke.

Es wurden in dem Buch eine Vielzahl von interessanten und teilweise auch wichtigen Themen angesprochen, und was ich sehr mochte, war, dass das Ende trotzdem sehr rund war, alle noch offenen Fragen beantwortet wurden und es nicht vollkommen übereilt oder abrupt wirkte.

 

Mein Fazit:

 

Wer kurzweilige Unterhaltung zum Thema Reitsport sucht, ist hier definitiv richtig, und auch wenn das Buch seine Längen hatte, konnte es mich, auch ohne Band 1 gelesen zu haben, sehr gut unterhalten. Die Geschichte bekommt von mir 4 von 5 Sternen.


Das Buch ist ein Rezensionsexemplar der Bloggerjury.

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